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Die ersten Tage nach ihrem Zusammentreffen mit Steve konnte Michelle ihr Glück und die unerwartete Wendung in ihrem Leben noch nicht so ganz fassen. Irgendwie wartete sie immer noch auf die harte Rückkehr in die Realität, in der sie arbeitslos geworden war und ohne große Aussichten auf der Strasse saß. Auch der Sex mit Steve hatte sie zutiefst aufgewühlt und sie fragte sich, ob es nur der vorangegangene Entzug gewesen war, oder sie tatsächlich in der Lage war, “einfach mal so” aus der Situation heraus wundervollen und sehr intensiven Sex mit einem beinahe Wildfremden zu haben. Aber jedes Mal, wenn ihre Erinnerung sie wieder an diese Stunden zurücktrug, spürte sie, wie sie wieder feucht wurde und sich ihre Brustwarzen merklich aufrichteten. Sie konnte immer noch seinen Schwanz in sich fühlen, wie er sie ausgefüllt hatte und sich dann in ihr bis dahin erst wenige Male penetriertes Arschloch gedrückt hatte. In der Vergangenheit hatte sie sich meist etwas davor gedrückt, da es ihr beim ersten Mal doch sehr wehgetan hatte. Ihr vorletzter Lover kümmerte sich wenig um sie und hatte mit ziemlicher Gewalt sein Gerät in sie hineingepresst. Für ihn war es die größte Befriedigung gewesen, seinen Schwanz eingeklemmt zu wissen und Michelle in jede Öffnung ihres Körpers hineinzuspritzen. Ihren Schmerz empfand er als Lustgewinn und meinte nur, dass sie das nach etwas Eingewöhnung auch so empfinden würde.

Bernd hatte ihr wieder die Angst weitestgehend nehmen können, da er immer sehr zärtlich und liebevoll war. Allerdings hatte er es selbst gar nicht so mit Analsex gehabt, weswegen es bei einigen wenigen Malen geblieben war. So war die Erfahrung mit Steve wieder wie eine Neuauflage, quasi eine Entjungferung zum zweiten Male, wobei sie bis dahin es noch nie gespürt hatte, wie ein Schwanz in ihrem Po seinen Saft verspritzte. Das Gefühl war einfach phantastisch gewesen; erst war der Schwanz dicker geworden und hatte ihrem Darm noch mehr gedehnt, bevor er zuckend die warme Flüssigkeit abschoss. Die Wärme so tief in sich drin zu fühlen hatte sie wieder kommen lassen und ließ auch jetzt schon wieder kribbelig werden. Sie saß gerade am Frühstückstisch und hatte sich gefragt, wie es jetzt wohl weitergehen würde, da Steve sich nur mit den Worten verabschiedet hatte, sie werde bald von ihm hören.

Als die Klingel schellt, schrak sie auf und merkte, wie sich ihre Hand bei der Träumerei wieder ihren Weg in ihren Schoss gebahnt hatte und sie mit den Fingern schon leicht über dem Slip an ihren geschwollenen Schamlippen gerieben hatte.

‘Wer kann das jetzt wohl sein?’, fragte sie sich, während sie aufstand und den Bademantel über ihrem Körper zusammenzog. Seitdem sie zuhause blieb, frühstückte sie meist nur in Slip und bestenfalls BH – oftmals aber auch nur (wie heute) mit einem knappen Tanga bekleidet. Über die Gegensprechanlage erfuhr sie, dass der Postbote ein “Einschreiben – eigenhändig” für sie hätte und sie daher den Empfang quittieren müsse. So nahm sie nur den Schlüssel und huschte die zwei Stockwerke zum Eingang des Mehrfamilienhauses herunter. Der Postbote staunte nicht schlecht, als Michelle mit wehendem Bademantel bekleidet ihm entgegen kam. Als sie die letzten Treppenstufen runterlief, konnte er gut erahnen, dass sie unter dem Bademantel nichts oder nur sehr wenig trug und mit seinen Blicken suchte er nach der einen oder anderen Lücke in Bademantel, um mehr von ihrem Körper zu sehen. Als sie sich über den Empfangsblock beugte, um ihre Unterschrift neben ihren Namen zu setzen, fiel der Mantel oben auseinander und Michelle’s freihängende Brüste präsentierten sich seinen gierigen Blicken. Leider viel zu kurz, denn die Unterschrift war schnell erledigt und sie wandte sich auch mit einem abwesenden “Dankeschön” sofort wieder der Treppe zu.

Oben angekommen hatte sie den Umschlag schon von allen Seiten studiert und nur als Absender ‘Kakadu Productions” entziffern können. Sie riss den Umschlag auf und ihr fiel ein handgeschriebener Brief zusammen mit einem mehrseitigen Vertrag entgegen:

‘Liebe Michelle,

zuerst einmal möchte ich mich für die wunderschöne Nacht mit Dir bedanken. Ich habe gehofft, aber nicht gedacht, dass Du ein so offenes und lebensfreundiges Mädchen wärst. Umso besser, dass Du mich eines Besseren belehrt hast. Ich möchte Dir auf jeden Fall sagen, dass Du meines Erachtens viel Potential in Dir stecken hast und auf jeden Fall unser Team bei den nächsten Aufnahmen kennen lernen solltest.

Ich habe Dir anbei einen kurzen Vertrag mitgeschickt, der bereits von unserer Seite unterschrieben ist und auch Deine Vergütung für den Film festlegt. Mehr konnte ich für das erste Mal leider nicht herausholen, aber bisher hat sich der Betrag schon nach den ersten drei Filmen um runde 50% erhöht.

Schau es Dir in Ruhe an. Wenn Du zustimmst, dann komm’ bitte nächste Woche Montag um 16 Uhr an den Flughafen. Du kannst leichtes Gepäck für ca. 2 Wochen mitbringen (und den unterschriebenen Vertrag natürlich) – Ziel wird eine kleinere Insel auf den Malediven sein.

Ich freue mich Dich wiederzusehen.

Bis Montag hoffentlich

Steve’

Michelle zögerte nur kurz. ‘Das war ja schnell gegangen’, dachte sie. Aber eigentlich war ihre Entscheidung ja schon längst gefallen und so nahm sie den Kugelschreiber und unterschrieb den kurzen Vertrag, der nun ihr Leben verändern sollte.

‘Notfalls kann ich ja noch bis nächsten Montag mich anders entscheiden und das Teil einfach zerreißen!’

Ungeachtet dessen hatte die Post ihre Laune weiter verbessert und sie fing an sich Gedanken über das Ziel ihrer Reise zu machen. Malediven….alleine das Wort zerfloss wie Eis in der Sonne vor ihren Augen. Sie war noch niemals auf diesem Atoll gewesen, aber wie die meisten schon lange davon geträumt. Was sie dort wohl erwarten würde? Der Gedanke an das Bevorstehende ließ sie kribbelig werden und sie merkte wieder die Erregung in ihr keimen, den die Erinnerung an den Abend mit Steve mit sich brachte. Also beschloss sie erst einmal wieder shoppen zu gehen – einen schönen Bikini sollte sie sich auf jeden Fall noch zulegen. Vielleicht auch noch eines von diesen Tüchern zum umbinden.

Die Tage verflogen wie im Fluge und Michelle hatte eigentlich kaum noch Zeit, sich intensiver über den Film oder das, was dabei von ihr erwartet werden würde, Gedanken zu machen. Erst am Montagmorgen, nachdem sie ausgiebig geduscht und sich nochmals frisch rasiert hatte, merkte sie etwas Nervosität in sich aufsteigen. Das Kofferpacken nahm dann auch nicht wirklich viel Zeit in Anspruch (‘Was soll ich schon groß dahin mitnehmen?’) und so stieg sie mehr als eine halbe Stunde vor dem verabredeten Zeitpunkt am Flughafen aus dem Taxi.

Sie war kaum in die Kühle des Terminals getreten, als sie eine vertraute Stimme neben sich hörte:

“Du bist zwar etwas früh für unsere Verabredung, aber ich kann Dir gar nicht sagen, wie es mich freut, Dich wiederzusehen.”

Mit strahlenden Augen drehte Michelle sich um und blickte in das fröhlich grinsende Gesicht von Steve.

“Warum sollte ich denn nicht kommen? Außerdem – wer ist denn hier offensichtlich zu früh, he?”

Dabei nahm sie ihn kurz, aber liebevoll in den Arm und stupste ihm ihre Hüfte in die Seite. Die kurze Berührung ließ sie sofort wieder in Flammen stehen und die Empfindungen an das letzte Zusammensein hochkochen. Sie merkte, dass sich ihre Brustwarzen hart gegen den Spitzen-BH drückten und sich noch deutlich unter dem leichten Sommerkleid abzeichneten.

“Darf ich Dich ein paar anderen aus unserer Gruppe vorstellen.”

Steve musste ihre Erregung bemerkt haben, aber wollte entweder nicht darauf eingehen, oder sie in genau diesem Zustand den anderen präsentieren. Vor ihr standen 2 andere junge Männer und eine junge Frau. Alle waren so um die Mitte zwanzig und sahen eher wie Models aus. Die beiden Kerle waren definitiv mehr als einmal im Fitnessstudio gewesen und hatten süße, sehr gepflegte Gesichtszüge. Martin, so stellte Steve den ersten vor, war blond und hatte ganz hellblaue Augen. Sein Händedruck war kräftig, aber nicht schmerzhaft – männlich eben. Chris dagegen war eher ein südländischer Typ, der sie mit seinen kleinen Augen unter einem dunklen Haarbüschel fixierte.

“Hey, da haben wir ja richtig attraktive Verstärkung bekommen! Wo hat Steve Dich denn gefunden?”

“Wir haben uns beim shoppen getroffen – uns nett unterhalten und später mal gemütlich zusammengesetzt.” Steve hatte schneller geantwortet, als Michelle zu einer Antwort fähig war. ‘Was er so unter “gemütlich zusammengesetzt” versteht’, dachte sich Michelle.

Julia war eine Rassefrau: Schlank, mit schulterlangen blonden Haaren, katzengrünen Augen, festen Brüsten und einem Hintern, der die Blicke vieler Vorbeigehender auf sich zog.

“Hallo. Ich bin Julia. Schön Dich bei uns zu haben. Ich denke, dass wir noch viel Spaß zusammen haben werden.”

Ihr stimme war samtweich und Michelle konnte sich lebhaft vorstellen, dass bei den meisten Männern alleine bei ihrem Anblick, spätestens aber nach ein paar netten Worten von ihr, der Schwanz jegliche Herrschaft übernahm. Aber auch Michelle fühlte sich von ihrer Ausstrahlung gefangen und ertappte sich dabei, wie sie die Konturen des Körpers in das Bild einer nackten Frau überzuführen versuchte.

Zwei Stunden später saßen alle verteilt in der Business-Class des Jets, der sie nonstop nach Male bringen sollte. Von dort würde es mit einem gecharterten Wasserflugzeug weitergehen, da sie eine Insel abseits der Touristenströme besuchen würden. Michelle saß zwischen Martin und Julia in der Mitte des Flugzeugs. Chris und Steve hatten es sich dagegen am Fenster gemütlich gemacht. Michelle unterhielt sich angeregt mit ihren beiden Nachbarn als die Stewardess ein Glas Champagner brachte. Martin sah Michelle’s verdutzten Blick und meinte: “Nimm nur, das ist in der Business-Class üblich und lockert außerdem vor dem Start ein bisschen auf. Du kannst aber natürlich auch gerne etwas anderes haben, wenn Du willst.”

“Nein, nein, das ist schon in Ordnung. Ich hoffe nur, dass mir der Alkohol dann nicht gleich in den Kopf steigt. Um ehrlich zu sein – ich habe heute noch nicht soviel gegessen, da ich etwas aufgeregt bin.”

“Um so besser”, meinte Julia mit einem Lächeln, “Dann bist Du auch nicht so verkrampft. Lass Dich einfach gehen und genieße die Zeit…..”

Nach dem üblichen Essen beugte sich Julia wieder zu Michelle. “Sag mal, ich muss jetzt mal etwas direkter werden. Hast Du schon mal Pornos gedreht oder bist Du ganz neu in der Branche? Du wirkst noch so, na sagen wir mal ‘jungfräulich’.”

“Um ehrlich zu sein, nein, ich habe es noch nie gemacht. Aber Steve meinte, dass ich die Voraussetzungen mitbringen würde und auch nicht großartige Schauspielkünste an den Tag legen müsse. Seiner Meinung nach ist es wichtiger natürlich zu wirken und Spaß am Sex insgesamt zu haben.”

“Die körperlichen Voraussetzungen bringst Du allemal mit, würde ich sagen”, warf Martin von der anderen Seite ein. “Und wenn Du noch halbwegs neugierig bist und keine Probleme hast, Dich vor einer Kamera zu vergnügen, dann dürfte einem Erfolg nicht viel im Wege stehen.”

“Hast Du denn schon mal was mit einer anderen Frau gehabt?”, fragte Julia.

Michelle zögerte kurz, da ihr der Gedanke auch schon gekommen war, als sie Julia am Flughafen gesehen hatte.

“Nein………noch nicht. Aber irgendwie neugierig wäre ich schon………” erwiderte sie leise.

Statt einer weiteren Antwort legte Julia ihre hand auch Michelle’s Arm und streichelte sanft über ihre Haut. Sie spürte sofort den Funken der Erregung, der durch Michelle’s Körper sprang und sich in einer deutlichen Gänsehaut äußerte.

“Warum probierst Du es nicht einfach, ohne darüber groß nachzudenken?”, fragte Julia. Bei diesen Worten beugte sie sich zu Michelle und küsste sie sanft auf ihre Lippen.

Michelle zuckte zurück, konnte dem Kuss aber nicht ausweichen, da ihr Sitz keinerlei Spielraum ließ. Zudem war das Gefühl der weichen Lippen von Julia überwältigend. Als Julia den schwindenden Widerstand von Michelle merkte, klopfte sie leicht mit der Zungenspitze an und ließ sie langsam in den Mund der Gespielin gleiten.

Julias Zunge drang tief in Michelle’s Mund ein und nach kurzer Zeit schon entbrannte ein heftiger Kampf im Mund der Frauen. Michelle’s Brustwarzen richteten sich sofort wieder auf, was durch das sanfte streicheln von Julia auf ihrem Oberarm noch weiter verstärkt wurde.

Als Julia sich zurückzog, keuchte Michelle. “Whow, das kam jetzt überraschend! Aber ich muss zugeben – es schmeckt gut………….und irgendwie nach mehr…….”

“Und was wird aus mir?” ließ Martin von der anderen Seite vernehmen. “Da darf ich zwei Traumfrauen zusehen, wie sie sich küssen und gegenseitig aufgeilen und werde daneben komplett links liegen gelassen. Was meint ihr denn, wohin das dann führen wird?” Dabei ließ er einen sehr eindeutigen Blick von Michelle’s Augen zu seiner inzwischen deutlich ausgebeulten Hose schweifen. Das Zelt, das sich dort aufgebaut hatte, war beachtlich und Michelle wurde im ersten Augenblick angesichts dieser Direktheit etwas rot.

Zögernd drehte sich Michelle zu Martin. Als ihre Lippen sanft die seinen berührten, lief ein Schauder durch ihren Körper und sie spürte die Erregung von eben in vielfacher Form zurückkehren. Ihre Knospen waren sofort wieder hart und stachen durch die Spitze ihres BHs und den leichten Stoff des Kleides hindurch. Sein Geschmack war wesentlich herber als der eben empfundene auf Julias Lippen und sie empfand den unmittelbaren Vergleich sehr aufregend. Martin ließ sich auch nicht lange bitten und zog ihren Kopf weiter zu sich, während seine Zungenspitze in ihrem Mund Einlass fand. Seine andere Hand strich dabei sanft ihren Hals entlang und folgte ihrem Ausschnitt nach, bis er die Wölbung ihrer Brüste spürte. Mit seinem Zeigefinger fuhr er in die Furche zwischen den Brüsten ein (soweit es Michelle’s Kleidausschnitt zuließ) und erregte sie so immer weiter. Michelle söhnte leicht auf und wollte eigentlich seiner Hand am liebsten sofort weiteren Einlass zu den inzwischen knochenharten Brustwarzen gewähren, die steil aufgerichtet auf die Liebkosungen seiner Hand warteten.

Plötzlich fühlte Michelle eine weitere Hand von hinten ihre Schultern berühren, die langsam, aber ohne zögern, die Träger ihres Sommerkleides über ihre Oberarme runterstreifte um sofort die leicht gebräunte Haut am Rücken zu streicheln zu beginnen. Michelle erschrak erst etwas, wurde aber durch den sich weiter verstärkenden Kuss von Martin und seine Hand sofort wieder in den Bann der Leidenschaft gezogen, als seine Finger die neue Freiheit nutzten und sich sanft um den nun nur noch im BH eingefangenen Busen zu legen. Seine Fingerspitzen umspielten die Brustwarze, die sich begehrlich durch die Spitze drückte; erst rieb er sie leicht, dann fing er sanft daran zu ziehen. Michelle’s Stöhnen wurde immer deutlicher und drang gedämpft durch den weiter andauernden Kuss der beiden hervor.

Während Martins Hand sich weiter um Michelle’s Busen kümmerte und ihn abwechselnd sanft, dann wieder fordernd strich und drückte, wanderte Julia’s Hand weiter ihren Rücken entlang, löste den Verschluss ihres BH’s und streifte ihr Kleid bis zur Hüfte runter. Michelle saß nun mit komplett entblößtem Oberkörper in Flieger, wild Martin auf der einen Seite küssend, dessen Ständer nun für jeden (theoretischen) Beobachter unübersehbar die Hose ausbeulte. Michelle, von der Atmosphäre des Moments erfasst, ließ ihre Hand auch nun endlich an seinem Oberkörper herunterwandern und strich über die Beule in seiner Hose. Was sie dort zu spüren bekam, übertraf bei weitem ihre bisherigen Erfahrungen: dem Gefühl ihrer Finger nach musste sein Gerät riesig sein, sowohl der Länge nach als auch im Umfang. Außerdem spürte sie deutlich, dass Martin unter seiner leichten Leinenhose nichts drunterhatte und sein Schwanz keine, oder zumindest nur sehr wenige Haare aufweisen konnte.

Ihre Finger umspielten seine Bälle und strichen mehrfach seinen Schaft entlang, um mehr von seiner Größe und Härte zu ertasten.

“Hol’ ihn doch raus und lass in Dich endlich spüren”, raunte Julia von hinten in ihr Ohr.

Michelle löste sich mit glitzernden Augen von Martins Mund und schaute etwas unsicher hinter sich. “Aber das geht doch nicht – wenn jetzt jemand kommt.”

“Zum einen können sie uns ja wohl kaum vor die Tür setzen, zum anderen wird bei Deinem Anblick der Stewart im Zweifelsfall nichts sagen, da er sonst die Show seines Lebens verpasst.” Dabei deutete Julia mit einer leichten Kopfbewegung auf Michelle’s nackten Oberkörper, die sich jetzt erst ihrer Blöße bewusst wurde.

Ihr Zögern wurde jäh durch die erneute Berührung von Martins Hand an ihrem Busen unterbrochen, während seine andere aufmunternd Michelle’s Hand wieder zu seinem Schritt drückte.

Ihre Finger zuckten bei der Berührung mit seinem Schwanz kurz zurück, schlossen sich dann aber wieder fordernd um die Beule, bevor sie seinen Reißverschluss runterzog und den Knopf seiner Hose löste. Wie sie schon vermutet hatte, war Martin unter der Hose nackt und sein Schwanz schnellte angesichts der gewonnenen Freiheit steil aus der Hose raus. Es war wirklich ein Riesengerät, beschnitten mit einer bereits dunkel-violetten Eichel, aus der ein erster Geilheitstropfen herausquoll. Michelle klemmte die Hose unter seinen Hoden ein, wodurch diese sich von untern hochdrückten. Martin’s Schwanz war komplett rasiert und zuckte begehrlich in Erwartung der nächsten Berührungen.

Michelle schluckte kurz angesichts dieses Prügels, umschloss dann aber den Schwanz und fing ihn langsam und vorsichtig an zu reiben. Ihre Hand glitt erst ein paar Mal den Schaft entlang, bevor sie den Druck erhöhte und nun fest seinen Schwanz zu wichsen anfing. Martin drückte ihr seine Zunge wieder in den Mund und knetete ihre Brust, die unter der andauernden Behandlung zunehmend rot wurde, gleichsam aber die Brustwarzen weiter hart hervorstanden.

Martin löste sich wieder von Michelle’s Kuss und flüsterte leise: “Willst Du ihn mir blasen? Ich möchte Dich jetzt gerne ihn den Mund ficken und Dir meine Sahne hier und jetzt zum Nachtisch geben!”

Folgsam beugte sich Michelle mit ihrem Kopf und näherte sich der zuckenden Schwanzspitze. Sie war inzwischen in einer anderen Welt und vergaß die Welt um sich herum. Sie wollte Martin einfach befriedigen, seinen Schwanz jetzt schmecken, testen, ob sie dieses Gerät überhaupt aufnehmen und befriedigen könnte. Ihre Gedanken konzentrierten sich nur noch um diesen Gedanken und so nahm sie gar nicht wahr, wie Steve und Chris interessiert zu ihnen rüberschauten und dabei selbst gedankenverloren über ihre inzwischen harten Schwänze in der Hose strichen.

Michelle’s Mund hatte jetzt den Schwanz beinahe erreicht und ihre Hand hielt Martin’s Kleinod fest, so dass er steil in die Höhe ragte. Mit ihrer Zunge berührte sie leicht die Eichelspitze, die sofort mit einem kurzen Zucken reagierte. Langsam leckte sie um die gesamte Eichel herum, bevor sie sich weiter beugte und mit einem Ruck den Schwanz in der vollen Länge versuchte in ihrem heißen Schlund aufzunehmen. Nach ungefähr dreiviertel der Länge spürte sie die Eichel bereits am Ende ihres Rachens anschlagen; um ein würgen zu vermeiden, entließ sie den nun feuchtglänzenden Prügel wieder um ihn gleich wieder tief in ihrem Saugmaul aufzunehmen. Michelle saugte nun fest an dem Prügel während ihre Hand weiter von seinen Hoden herauf den Schwanz wichste. Martin ließ seinen Kopf mit einem Stöhnen nach hinten fallen und genoss die Bedienung durch Michelle.

Julia, die dem Geschehen die letzten Minuten nur den Augen gefolgt war, wurde nun auch wieder aktiver und übernahm Martins Rolle, sich um Michelle’s Brüste zu kümmern. Sie griff von hinten um den freiliegenden Oberkörper der jungen Frau und knetete so das Fleisch und zwirbelte die harten Warzen. Ihre linke Hand wanderte langsam weiter den Bauch hinab und fand den Weg zwischen die Beine von Michelle, die aufgrund ihrer gebeugten Sitzposition weit gespreizt waren. Ohne groß abzuwarten griff Julia ihr durch den dünnen Sommerstoff mitten in ihre Möse, die bereits den Slip ihrer Trägerin völlig vor Geilheit durchnässt hatte. Michele ließ ein dumpfes Stöhnen vernehmen als sie die Hand an ihren Schamlippen spürte, was aber durch den Schwanz in ihrem Mund fast nicht mehr zu hören war. Julias Hand fing sofort an die Schamlippen kräftig zu massieren und durch den Stoff von Kleid und Slip immer wieder dabei ein bis zwei Finger tiefer in das weit geöffnete Loch zu schieben.

Michelles wichsende Bewegungen wurden immer stärker und ihr Mund saugte den harten Prügel von Martin immer wieder tief in sich, während ihre Zunge abwechselnd die Eichel im Mund umspielte, dann wieder gezielt die Nillenöffnung versuchte zu spalten.

“Jaaa…..das ist guuuttt….mach weiter……..mehr……” Martin’s Stöhnen wurde nun deutlicher und Julia warnte mit einem kurzen Blick über ihre Schulter: “Sei leiser, sonst hört uns noch das ganze Flugzeug! Der Stewart weiß eh’ schon, was hier abgeht, aber der wird denke ich ruhig bleiben………………………..Komm’ Michelle – saug’ ihn richtig aus und lass ihn endlich spritzen.”

Michelle verstärkte ihre Saugbewegungen weiter und merkte, wie der Schwanz in ihrem Mund noch weiter wuchs und langsam die ersten Spuren des herannahenden Orgasmus zeigte.

“Oh Gooottt…….jaaaaaaa………saug’ ihn, Du kleine Sau…………ooohhhhhh…..” Martins Hände verkrampften in den Sitzlehnen und auch Michelle merkte, dass das reiben von Julia sie zielsicher zum Orgasmus bringen würde. Der Schwanz in ihrem Mund fing an zu zucken und Michelle stülpte die Eichel wieder ganz in ihren Mund, um auch ja nichts von dem weißen Gold danebengehen zu lassen.

Der erste Strahl seines Samens schoss tief in ihren Rachen und Michelle fing unbewusst sofort an zu schlucken. Die nächsten Schübe füllten ihren Mund mit seinem weißen Gold, während Michelle’s Hand den zuckenden Schwanz langsam weiter auf und ab wichste.

Sie zog den Schwanz etwas aus ihrer überlaufenden Mundhöhle heraus, worauf sich entlang ihrer Mundwinkel sofort kleine Rinnsale bildeten, die seinen jetzt mit der weißen Sahne eingecremten Schwanz herunterliefen.

Martin Geschmack war definitiv anders als der, den Michelle bei Steve kennen gelernt hatte – etwas salziger, dafür von der Konsistenz her flüssiger. ‘Wahrscheinlich kommt er aufgrund seines Jobs wesentlich häufiger und weiß den Nachschub qualitativ besser zu erhalten’, dachte sich Michelle, und konnte sich angesichts eines derartigen Gedankens in diesem Moment das Grinsen nicht verkneifen. Das Ergebnis war, dass der Samen noch mehr aus ihrem Mund herauslief und sie sich fast verschluckt hätte.

Michelle leckte sich mit der Zunge provozierend über die Lippen als sie den Schwanz aus ihrem Mund entließ und zu Martin von unten heraufschaute. Dieser saß mit verklärten Augen in seinem Sitz gesunken und war angesichts dieses heftigen Abgangs noch nicht in der Lage wieder klar zu denken. Also beschloss Michelle den restlichen Samen sauber abzulecken, wobei sie abwechselnd mit der Zunge über die noch immer leicht pulsierende Eichel fuhr und dann wieder mit leichten Wichsbewegungen die restlichen Tropfen herauszulocken.

Julia’s Fickbewegungen hatten für den Moment von Martins Höhepunkt nachgelassen, damit Michelle sein Sperma in vollen Zügen genießen konnte. Nun wollte sie es ihrer geilen Gespielin aber gleichtun und fing ungehemmt an ihre Finger wieder tief und schnell in die heiße und klatschnasse Möse zu pressen. Michelle zuckte zusammen, als sie die fordernden Finger so plötzlich wieder tief in sich spürte. Die eben langsam abflauende Lust sprang sofort wieder an und ihre Beine spreizten sich im Rahmen des Möglichen sofort etwas weiter. Ein Stöhnen entrang sich ihrer Kehle als Julia neben den drei Fingern in ihrer Möse nun auch mit dem Daumen zusätzlich an ihrer Rosette spielte. Kaum dass sie den Schließmuskel mit leichtem Druck überwunden hatte, brach über Michelle der Orgasmus herein. Ihre Mösenmuskeln fingen wie wild zu zucken an und der Daumen in ihrem Arsch wurde fast zerquetscht von dem sich entladenen Druck.

„ohhh…..jaaa…..tiefer…..hör nicht auf…….jaaaaaaa“……Michelle’s Laute wurden unkontrollierter, bis Martin ihr mit seinen Lippen sanft den Mund verschloss um nicht endgültig Ärger mit anderen Passagieren zu bekommen.

Als Michelle wieder zu sich kam zog Julia gerade wieder ihre triefenden Finger aus ihrer Lustgrotte und grinste sie schelmisch an.

„Na, ich glaube, da haben wir einen guten Fang gemacht und eine sehr interessante Reise noch vor uns……..“